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Revista Studii Teologice

REVISTA FACULTĂŢILOR DE TEOLOGIE DIN PATRIARHIA ROMÂNĂ



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Statutul juridic al comunităţilor ortodoxe din Austria



Autor(i): Pr. lect. dr. Irimie Marga
Nach dem Auflösen des Österreich-Ungarischen Reiches, im Jahre 1918, hat sich der juridische Status der Orthodoxen Kirche, besonders der Orthodoxen Kirche in Siebenbürgen und in Serbien, völlig geändert. Auf dem Gebiet der neuen österreichischen Republik sind nur einige orthodoxe (griechische, serbische, rusische, bulgarische und, nicht zuletzt, rumänische) Pfarreien geblieben, unter der Jurisdiktion der Mutter-Kirche.


Der österreichische Staat hat, im Jahre 1967, ein spezielles Gesetz verabschiedet, das die Beziehungen zwischen dem österreichischen Staat und den orthodoxen Gemeinden reglementiert. Das sogennante Orthodoxengesetz mischt sich nicht in die inter-orthodoxen Beziehungen ein, sondern reglementiert den juridischen Status jeder orthodoxen Gemeinde und erkennt ihre juridische Persönlichkeit, nach dem öffentlichen Recht, an. Unser Referat presentiert die orthodoxen Gemeinden in Österreich und die rumänische Übersetzung des Orthodoxengesetzes, damit es das Gesetz für unsere Spezialisten in die Beziehungen zwischen Kirche und Staat bekannt und zugänglich gemacht wird und als Entgegenkommen des neuen Kultusgesetzes in Rumänien.



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Pagini: 34-45